Kooperative für Text und Regie

ICH WEINE AUCH IMMER. ICH WEINE IMMER-IMMERZU. ABER NUR GANZ TIEF IN MEINEM INNERN, DAMIT NIEMAND ES HÖRT. UND GEORGE WEINT AUCH IMMERZU. WIR WEINEN BEIDE IMMERZU...UND DANN, WEIßT DU, WAS WIR TUN? WIR WEINEN, STELLEN UNSERE TRÄNEN IN DEN EISSCHRANK, BIS SIE ZU EIS GEFROREN SIND, UND DANN...DANN TUN WIR SIE IN UNSEREN WHISKY.
(Edward Albee)
 
PREMIERE 25.05.2019
WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
von Edward Albee
Regie: ELINA FINKEL
Theater Osnabrück
 
 
 
◀ zurück

rua. Kooperative für Text und Regie ist ein offener Zusammenschluss von und für Theaterschaffende, initiiert von Sabine Westermaier und Dorothea Lautenschläger.

Neben der Einzelvertretung von Künstler*innen wird die vernetzte Zusammenarbeit von Regisseur*innen und Autor*innen gestärkt und praktiziert. Gegenseitige Teilhabe bzw. Partizipation wird zum koproduktiven Faktor von Text und Inszenierung. Eine inhaltlich und sich beständig neu definierende Theaterarbeit, in der Textproduktion und inszenatorische Praxis gleichwertig nebeneinanderstehen, ist das Ziel.

Als freie Dramaturgie bietet rua. Künstler*innen sowie interessierten Produktionshäusern eine Plattform, um sich über Themen und Ästhetik auszutauschen und gemeinsam Ideen für Projekte, Stückideen, Kooperationen, Konstellationen zu entwickeln.

rua. versteht sich als Solidargemeinschaft, in der Wissen gegenseitig und für alle bereitgestellt wird. Gagentransparenz und Geschlechtergerechtigkeit sind Basis der gemeinsamen Arbeit.

(07.01.2019)

Esther Boldt über uns auf nachtkritik.