Kooperative für Text und Regie

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Die von einer dreiköpfigen Vorschlagsjury aufgeforderten Bewerber*innen – Kollektiv Das Peng!, Dean Hutton und Antje Schupp – waren gehalten, eine ortsspezifische (site spezific) Arbeit im Jenaer Stadtraum zu konzipieren, die theatral und/oder intermedial geartet sein sollte, vorzugsweise in den Stadtvierteln Jena-Winzerla und/oder Jena-Lobeda, aus denen die verurteilten Täter*innen des sog. NSU stammen bzw. mit Bezug darauf.

Die ebenfalls dreiköpfige Entscheidungsjury wählte die in Basel lebende Regisseurin, Autorin und Performerin Antje Schupp (Jg. 1983) und ihre mit dem Arbeitstitel „Die mutige Mehrheit“ überschriebene mehrteilige Konzeptidee für den Preis aus.

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